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Basisinformationen

Homöopathie

Homöopathie ist ein Heilverfahren, das auf dem Ähnlichkeitsprinzip beruht. Ein Mittel, das bei einem gesunden Organismus bestimmte Erkrankungen hervorruft, ist in der Lage, dieselben Störungen bei einem Kranken zu heilen. Die Wirkstoffe werden stark verdünnt (potenziert).

Komplexhomöopathie

Im Gegensatz zur klassischen Homöopathie werden in einem Arzneimittel mehrere verdünnte Einzelmittel gemischt, die sich in ihrer Wirkung ergänzen. Die meisten Heilpraktiker und Ärzte setzen deshalb Komplexmittel in der homöopathischen Behandlung ein, um die Selbstheilungskräfte des Körpers zu aktivieren.

Irisdiagnose

In der farbigen Regenbogenhaut (Iris) des Menschen spiegelt sich der Zustand seiner Organe wider. Farbe, Form, Struktur und Anordnung bestimmter Linien und Flecken weisen auf Funktionsstörungen und Erkrankungen der Organe oder Körperteile hin. Der geübte Heilpraktiker oder Arzt kann diese mit einer Lupe oder einem Irismikroskop erkennen und danach ein „Rezept aus dem Auge“ mit Hilfe des dafür entwickelten Heilsystems Truw verordnen.

Ganzheitstherapie

In der Komplexhomöopathie spielt die Ganzheitstherapie eine wichtige Rolle. Der Behandelnde sieht bei einer Erkrankung nicht nur die Symptome wie zum Beispiel die Schmerzen sondern sucht nach den Ursachen. Hierbei wird der Mensch als Ganzes gesehen und es wird versucht, die Krankheitsursache zu behandeln.

So wird eine Irisdiagnose durchgeführt

Der geübte Irisdiagnostiker kann mit Hilfe einer Lupe oder eines Irismikroskops Aussagen über den Gesundheitszustand seiner Patienten machen. Er erkennt sowohl ererbte Veranlagungen zu Krankheiten, als auch bereits ausgebrochene Erkrankungen. Unsere Iris ist wie ein Fingerabdruck unseres Körpers. Der Heilpraktiker oder Arzt arbeitet nach folgendem Schema:

  1. Erkennen der Grund-Konstitution (Erbanlage)
  2. Erkennen der so genannten Disposition (Schwächen)
  3. Erkennen der Giftstoffbelastung
  4. Erkennen des aktuellen körperlichen und seelischen Zustandes

Nach einem ausführlichen Gespräch mit dem Patienten und ggf. weiteren Untersuchungen gibt er dem Patienten Empfehlungen zur Veränderung in der Lebensführung und Ernährung und verordnet eine Therapie mit homöopathischen Arzneimitteln (zum Beispiel aus dem Heilsystem Truw), um damit die Selbstheilungskräfte des Körpers zu aktivieren. Das Heilsystem Truw wurde vor fast einhundert Jahren von Heinrich Hense, einem Pionier der Irisdiagnose, entwickelt. Es wurde seitdem ständig den neuen Erkenntnisständen angepasst und wird mit großem Behandlungserfolg in zahlreichen Naturheilkunde-praxen eingesetzt.


Das Heilsystem Truw

Das Heilsystem Truw besteht aus ca. 140 Komplexhomöopathika: den Truw Composita und einigen Spezialmitteln. Diese Komplexmittel können ohne Rezept in der Apotheke gekauft werden – ein Truw Compositum kostet 15,95 €.